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Aufgaben

Das  Institut für Züchtungsforschung an landwirtschaftlichen Kulturen des Julius Kühn-Instituts entwickelt die Projektdatenbank, stellt Daten zu Vorkommen der vier Wildselleriearten zusammen, ergänzt die Datensätze und analysiert die genetische Diversität der Arten Apium graveolens subsp. graveolens und Helosciadium inundatum.

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Apium graveolens ssp. graveolens, L. FreseStängel und Samen von Helosciadium inundatum, L. Frese

Der  Botanische Garten der Universität Osnabrück entwickelt ein IT-gestütztes Werkzeug zur Erfassung von Daten zu Vorkommen und zur Entnahme von Saatgutproben am Wuchsort. Der Partner ist für die Analyse genetischer Diversität der Art Helosciadium repens zuständig. In genetischen Erhaltungsgebieten geerntetes Saatgut der vier Wildarten lagert der Partner in der Genbank für Wildpflanzen für Ernährung und Landwirtschaft (WEL-Genbank) als Rückstellmuster ein.

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Helosciadium repens, H. Ringel

Das  Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin analysiert die genetische Diversität der Art Helosciadium nodiflorum.

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Blatt und Blüte von Helosciadium nodiflorum, L. Frese